Solbach-Freise-Stiftung
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Anne-Solbach-Freise und Ulrich Freise beschlossen 1994 einen Großteil ihres Privatvermögens in eine Stiftung einzubringen. Persönliche Erlebnisse und Erfahrungen waren der Grundstock dieses Ansinnens. Zeitlebens haben sie sich engagiert und eingebracht ohne immer Zuspruch zu finden. Mit der Gründung der Stiftung erfüllten sich beide einen Lebenstraum.

 

Die erste Preisverleihung 1995 fand noch im Wohnzimmer der Familie Freise in Bodenwerder statt.

 

Den Zweck der Stiftung, die allgemeine Förderung der Demokratie und des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich des Grundgesetzes erweiterten sie durch die Forderung eine Förderung der Zivilcourage in Staat und Gesellschaft sowie die Unterstützung von Bestrebungen zur Entwicklung des Bewußtseins für Zivilcourage voranzutreiben.

 

Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Verleihung eines Preises mit der Bezeichnung "Demokratie wagen - Zivilcourage zeigen". Der Preis soll in der Regel im jährlichen Rhythmus an Menschen vergeben werden, die sich für die Allgemeinheit, für Demokratie, Bürgerrechte und Gerechtigkeit einsetzen, ohne Konflikte mit dem Staat, der Bürokratie oder privater Wirtschaftsmacht zu scheuen.

 

Es sollen Menschen geehrt werden, die wegen ihres mutigen Eintretens für das Allgemeinwohl auch persönliche Nachteile in Kauf nehmen.

 

Mit der Ehrung möchte die Stiftung andere Menschen ermutigen, bei Mißständen und Ungerechtigkeiten nicht weg zu schauen, sondern sich für ihre Mitmenschen und deren Rechte zu engagieren.

 

 

Demokratie wagen - Zivilcourage zeigen